TEILNEHMERSTIMMEN

 

Dezember 2015
Pilgern mit B. aus München
 

Der Weg führte uns von Wasserzell nach Eichstätt um uns Kraft für das bevorstehende Weihnachtsfest zu holen. Bei traumhaften Wetter durften wir im Freien Picknick machen. Seelensteine lösten sich auf dem Weg des Schweigens und die Mutter Gottes vom Frauenberg blickte demütig und wohlwollend auf uns beide Frauen. Am Grab der Hl. Walburga erwarteten uns im glühend roten Abendlicht ein Flügelpaar am Himmel und mittig der beginnende Vollmond. Beseelt  von besonderen Kräften freuten wir uns auf schöne Weihnachtstage. 

 

Juli 2015
Pilgern mit Yaya- einem Asylanten

Die Walburga führte uns...! So durfte ich mit Yaya aus Senegal gemeinsam anläßlich des Historischen Stadtfestes in Monheim eine “Essenz” aus der großen Karde herstellen. Diese weihten wir der Hl. Walburga. Als Dankeschön für die Mithilfe und Unterstützung machte ich mich mit Yaya auf den Weg ans  Grab der Hl. Walburga nach Eichstätt und wurden von einem einmaligem Sonnenstrahl, der aufs Grab fiel geleitet. Der Weg ging hinauf zum Frauenberg dort fand gerade eine Hochzeit statt und wurden dort von weißen Tauben begrüßt, die wir dann gemeinsam in schwarzen und weißen Händen halten durften. Es darf sich alles mischen war die Botschaft. Als wir dann noch oben bei der Burg eine Energiespirale legten und dankten für unseren gemeinsamen Weg stand in der Mitte, da wo die stärkste Kraft liegt ein Stein von Yaya, darauf stand GOTT, als unsere stärkste Kraft. Egal ob schwarz, weiß, katholisch oder Moslem...! Es war sehr bewegend...! 

 

Juni 2015
Claudia beim Pfingstpilgern von Monheim nach Steinhart
 

Mit dem Pfingstsegen machte ich mich auf den Weg nach Wemding Richtung Wallfahrtskirche Maria  Brünnlein, das letzte Stück des Wallfahrerweges von Eichstätt nach Monheim. Jedoch die Muschel des Jakobsweges schickte mich weiter nach Steinhart hinter Oettingen. Mit Ultreia, dem Pilgergruß durfte ich dort wunderbare Menschen kennen lernen. Uwe, er kam von Dresden und mit ihm teilte ich meine Pilgerunterkunft im Schäferskarren. Dort wurde ich aufs herzlichste aufgenommen, bekam leckere Brotzeit und hatten wundervolle Gespräche über Gott und die Kräfte der Natur, die wir unter dem Sternenhimmel geniesen durften. Gemeinsam ging ich mit Uwe noch Richtung Oettingen und weiter nach Nördlingen, wo uns wertvolle Gespräche und Gebete begleiteten.

 

Mai 2015
Claudia beim Walburgispilgern von Eichstätt nach Monheim 

Beflügelt auf den Spuren der Hl. Walburga pilgerte ich erst mal allein auf dem Wallfahrerweg von Eichstätt nach Monheim. Ich wollte hin fühlen was in der besagten Walburgisnacht damals für Kräfte gewaltet haben und machte ein Gelübde an diesem Tag von Eichstätt nach Monheim zu gehen. So fühlte ich hin, wie es damals war, wie die Reliquie der Hl. Walburga in der sogenannten Walburgisnacht von Eichstätt nach Monheim gebracht wurde. Es geschahen in mir seelische Wunder und die Natur zeigte sich von der schönsten Seite.

 

I., M., F., A., aus Kipfenberg, Schernfeld, Pietenfeld und Enkertshofen.
Pilgertagmit Trauergruppe von Altendorf Maria End nach Solnhofen Juli 2013

Start war an der Altmühlbrücke in Eßlingen, dort beim Frühstück mit Blick auf die Altmühl durfte jeder sein Lebensschicksal schildern und alles kam in´s Fließen. In der Wallfahrtskirche Maria End, feierten wir eine kleine Dankandacht, dass sich unsere gemeinsamen Wege kreuzen durften und Gott und Maria unser Herz hinhalten.

Unten am Wasser am neuen Kneipbrünnle haben wir uns reingewaschen… und uns mit neuen Glaubenssätzen auf den Weg gemacht. Wir stiegen hinauf zur Höhle und betrachteten das Riff des Altmühltals.

Neue Denkanstöße erhielten wir auf dem Weg des Schweigens über die Wacholderheide über den Schäfersweg hinauf zum steinernen Rosenkranz. Dort haben wir hingeschaut, wo unser Lebensrucksack zu schwer geworden ist und dies mit einer kleinen Feier abgeschlossen.

Gegenüber der 12 Apostel in einer Blumenwiese, durften wir wertvolle Gespräche führen, die Chakrenfarben betrachten und dem lieben Gotte in´s Fenster schauen.

Im mystischen Wald haben wir an unserem Naturkunstwerk weitergebaut, auf der Teufelkanzel haben wir herrlich gespeist, denn nicht nur eine Bäckersfrau, sondern auch großartige Köchinnen haben unser Picknick zu einem Erlebnis gemacht.

Die Chakraessenzen haben sich auch noch gezeigt und so durften wir mit einer Kurzvorstellung die Wirkungsweise der besonderen Blüten kennen lernen. Sensationell war wieder die Arbeit mit der „Mückenessenz“ keiner hatte trotz Picknick in der Wiese keinen Stick weder von Mücke noch von Zecken…!

Wir durften das eigene Ich entdecken und geniesen”, das Göttliche in uns entdecken, die Seele verstehen und neu aufblühen, neues Bewusstsein bekommen… haben die Natur lieben gelernt und die richtigen Zeichen von oben bekommen.

  

G. aus Bieswang
Pilgertag Juli 2013

Liebe Claudia,

wir möchten uns bei Dir ganz herzlich für den besonderen Pilgertag bedanken. Wir durften die Natur mit all ihrer Schönheit und den unglaublichen Düften erleben. Zeit für uns haben, Ruhe finden, Neues in uns entdecken, Blockaden lösen, Ideen bekommen, wie wir den Alltag verändern können. Tolle Erlebnisse, wie in der Wallfahrtskirche Maria End, Menschen mit unserem gemeinsamen Lied erfreuen, uns am kühlen Nass erfrischen, den Lebensfaden wieder finden, in der Höhle uns wieder Mut holen, neue Glaubenssätze manifestieren, mit kulinarischen Genüssen picknicken, uns fühlen auf dem Weg des Schweigens, Blumenkränze winden, als Festjungfern tanzen und das Leben feiern, mehr über die Farben erfahren, am Naturkunstwerk weiterbasteln, Sorgensteine ablegen, die Chakrablütenessenzen und prompt ihre Wirkungsweise kennen lernen. Es war zauberhaft mit Dir, Danke für alles…!


M. aus Unterbuch
Pilgertag Juli 2013

Liebe Claudia,

mit viel Liebe, Hingabe und Kreativität hast du „unseren“ Pilgertag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Die Naturschönheiten des Altmühltales unterstützen dich dabei und ich denke die ganze Gruppe hat diesen Tag mit dir in vollen Zügen genossen.

Ich möchte dir ein kleines bisschen von dem zurückgeben und habe dir zur Erinnerung an diesen einmaligen Tag eine CD mit Bildern, sowie einen Kalender mit inspirierenden Impulsen als „kleinen Dank“ beigefügt.

Sei herzlich gegrüßt und gedrückt.

 

G. und B. aus Dillingen
Pilgertour von Eichstätt nach Dollnstein April 2013

Mit Zug von Solnhofen nach Eichstätt. Jakobsweg hinauf zur Frauenbergkapelle, dann ein Stück Weg des Schweigens bis zum Tor der Befreiung, an der Burg vorbei und dann hinauf das tiefe Tal hindurch Richtung Steinbrüche. Dann ging’s durch einmalige Felsformationen ähnlich wie in Meteora und mit ähnlich viel Energie. Wir sind ein Teilstück auf dem Altmühl-Panorama-Weg gegangen, mit unglaublichen Ausblicken und ganz spannenden Plätzen zum Innehalten haben uns erwartet.

Sozusagen ein Weg mit großen Herausforderungen

Danke, hat uns super gut gefallen…! Waren vom weiten Pilgern ziemlich k.o., aber die Eindrücke und die Tour waren etwas ganz besonderes. Highlight waren die dunkelhäutige Klosterschwester, die in der Frauenbergkapelle mit uns „Großer Gott wir loben Dich“ gesungen hat. Viktor, als Hilfsengel, der uns geshuttelt hat, aber auch gigantische Ausblicke, das Frühlingserwachen, die Küchenschellen, die Steinmännchen im Steinbruch und das Picknick auf der 36 Meter langen Bank. 

 

M., P. und B., aus Rennertshofen und Augsburg
Pilgertag von Altendorf über Teufelskanzel nach Solnhofen zurück über die 12 Apostel April 2013 

Start war Wallfahrtskirche Maria End, wo wir uns bedankt haben, dass wir unterwegs sind und einen Teil unseres Lebensweges pilgernd betrachten durften. Wir stiegen zur Höhle und weiter zum steinernen Rosenkranz, dann hinüber über den Schäfersweg nach Eßlingen. Mit Blick auf die 12 Apostel haben wir dem lieben Gott in´s Fenster geschaut. Beim Aufstieg zur Teufelkanzel, haben wir das Göttliche in uns entdeckt, die Seele verstanden und sind neu aufgeblüht. Es blühte göttlich... und die Küchenschellen haben uns mit ihren bezaubernden Farben und Formationen begeistert. Auf dem Weg des Schweigens haben wir der Sprache unseres Herzens gelauscht und Gottes Kraft gefüht. Nach der Einkehr beim verkauften Großvater in Solnhofen haben wir überhalb der 12 Apostel am magischen Baumplateau eine Baummeditation erlebt und überlegt, wie jeder täglich Freiheitsrituale in sein Leben einbauen kann.  Mit den Worten von der Wallfahrtkirche Maria End haben wir unseren Pilgerweg beendet.

Danke, wir durften neue Kräfte für´s Leben bekommen, das eigene Ich entdecken und uns selbst fühlen und geniesen. Wir durften uns für unser Leben bedanken und unseren Lebensweg betrachten. Besonders schön war, als wir gemeinsam aus Steinen beim steinernen Rosenkranz einen Rosenkranz aus lauter Findlingen bauten.

 

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